
ARSCHBOMBE 2004
2006 · Dillingen: a new name for the splash
Historischer Rückblick · 2006
Ein neuer Name.
Eine internationale Idee.
Die WM in Dillingen markiert den Übergang vom deutschen Wort „Arschbombe“ zur internationalen Bezeichnung Splashdiving. STERN · 14.08.2006 ↗
Dillingen wird zum Treffpunkt.
Rund 75 Teilnehmer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz kamen laut dem zeitgenössischen Bericht zur Weltmeisterschaft ins Freibad Dillingen im Saarland. Es war ein Wettbewerb vom Zehnmeterturm und zugleich ein Moment, in dem das Format über seine deutschsprachigen Anfänge hinauswachsen sollte. STERN · 14.08.2006 ↗
Christian „Elvis“ Guth gewinnt.
Der Bericht nennt Christian „Elvis“ Guth als Weltmeister 2006 und beschreibt ihn zugleich als Nationaltrainer. Simon Gfeller aus der Schweiz wird als Weltmeister des Vorjahres vorgestellt. Damit sind zwei Namen aus den frühen WM-Jahren unabhängig dokumentiert; eine vollständige Ergebnisliste ersetzt der Artikel nicht. STERN · 14.08.2006 ↗
Warum Splashdiving?
Die Veranstaltung wurde 2006 als „Splashdiving Worldchampionship“ bezeichnet. Der Bericht erläutert die internationale Verständlichkeit als Motiv für den neuen Namen. Die frühe Arschbomben-WM und die spätere WM unter dem Namen Splashdiving haben deshalb unterschiedliche historische Bezugspunkte. STERN · 14.08.2006 ↗

