DEEN

Startseite / Die Geschichte

Die Geschichte

Die Arschbombe war da.
Der Sport kam dazu.

Am Anfang stand eine andere Idee von Unterhaltung am Wasser. Daraus wuchs ein Format mit eigenen Namen, Wettbewerben und Gesichtern. Oliver Hillebrecht erzählt die Gründerperspektive auf Splashdiving.

Splashdiving-Archivmotiv ohne Zuordnung zu einem bestimmten Gründungsjahr.
Originalmotiv aus dem Splashdiving-Archiv · kein historischer Bildbeleg für ein bestimmtes Eventjahr
Splashdiving im Fernsehstudio. Originalarchiv.
Splashdiving im Fernsehstudio. Originalarchiv.
Interview am Beckenrand. Originalarchiv.
Interview am Beckenrand. Originalarchiv.

2003: Ein früher Treffpunkt in Bayreuth.

Der Pecklamen Cup gehört für Oliver Hillebrecht an den Anfang der Geschichte. Auch ein späterer Sportbericht verortet einen frühen Wettbewerb 2003 in Bayreuth; dort wird der Name als „Pecklaman CUP“ geschrieben. Die genaue Originalschreibweise gleichen wir noch mit den damaligen Unterlagen ab. Netzathleten · 08.06.2010 ↗

Im Rückblick ist dieser frühe Wettbewerb mehr als eine Jahreszahl: Er ist der Ausgangspunkt für die Frage, wie aus einem bekannten Sprung ein eigenes Veranstaltungsformat werden konnte.

Für 2004 beschreibt Oliver Hillebrecht im Interview die erste „Arschbomben-Weltmeisterschaft“ in Bayreuth. Das ist seine dokumentierte Erinnerung, keine von uns nacherzählte Szene mit erfundenen Dialogen. Nordbayern · Interview vom 22.08.2021 ↗

Ein Name, den man auch außerhalb Deutschlands versteht.

Die internationale Verständlichkeit spielte bei der Namensfindung eine Rolle, erklärt Hillebrecht im Interview. Aus der „Arschbombe“ wurde Splashdiving. Nordbayern ↗

Ein zeitgenössischer WM-Bericht aus Dillingen beschreibt 2006 die Umbenennung zur „Splashdiving Worldchampionship“. Frühe „Arschbomben“-Wettbewerbe und die WM unter dem neuen Namen sind deshalb nicht dieselbe historische Datierung. STERN / dpa · 14.08.2006 ↗

Die Jump Chart macht die benannten Landepositionen sichtbar. In der Darstellung des Bayerischen Rundfunks stehen daneben die Bewegungen in der Luft und die persönliche Freiheit der Athleten. So bekommt der Sport eine gemeinsame Sprache, ohne dass jeder Sprung gleich aussehen muss. Bayerischer Rundfunk ↗

Zur originalen Jump Chart

Keine Geschichte ohne die Leute, die dabei waren.

Ein Gründer kann ein Format entwickeln. Wie es sich anfühlt, zeigen die Menschen, die trainieren, antreten, fotografieren und Events möglich machen. Deshalb stehen ihre Namen und Geschichten im Club der Legenden nicht am Rand, sondern mitten auf der Website.

Sindelfingen gehört ebenfalls zu dieser Geschichte. Eine zeitgenössische Meldung dokumentiert die WM vom August 2015 im dortigen Freibad. Den Rückblick erzählen wir ohne heutige Lizenz- oder Partnerschaftsaussagen. Credits: SCS. Stuttgarter Zeitung / dpa · 29.08.2015 ↗

Zum Club der Legenden

AUS DEM GRÜNDERARCHIV · 2015

Die Chart. Das Bad.
Eine Bühne für Marken.

Die Kampagnenunterlagen von 2015 zeigen, wie die Jump Chart Sport und Markenkommunikation verbinden sollte: eine gemeinsame Tafel mit getrennten Flächen für die Originalchart und eine Marke. Zur Konzeption gehörten auch die Auswahl und Ansprache der Bäder, Produktion und Montage.

Die Veranstaltungsangebote verbanden das Live-Erlebnis mit optionalen Promotionaktionen, Foto- und Filmproduktion sowie Kommunikation vor, während und nach dem Event. Der Gedanke dahinter: Ein sportlicher Moment kann auch über den Beckenrand hinaus Geschichten erzählen.

Das sind historische Konzepte und Angebote, keine Belege dafür, dass jede vorgeschlagene Kampagne oder Leistung umgesetzt wurde. Alte Preise, prognostizierte Medienzahlen und Markenentwürfe sind weder heutige Angebote noch gemessene Ergebnisse oder aktuelle Partnerschaftszusagen.

Zu diesen Archivquellen

Grundlage sind originale Präsentationen zur Jump Chart Tour und zu Werbemöglichkeiten aus dem Jahr 2015 im Gründerarchiv. Geplante Maßnahmen, tatsächliche Durchführung und unabhängig dokumentierte Berichterstattung werden getrennt behandelt. Die Originalunterlagen bleiben intern erhalten; veraltete Kontaktdaten und Preislisten werden hier nicht erneut veröffentlicht.

Im Rampenlicht. Mit klarer Einordnung.

Bekannte Gesichter. Echte TV-Momente.

Vom Fernsehstudio ans Becken: Bekannte Gesichter kamen auf ganz unterschiedliche Weise mit Splashdiving in Berührung. Wir unterscheiden Moderation, aktive Teilnahme, Juryarbeit und Eventbesuch. Ein dokumentierter Auftritt ist keine Werbeempfehlung und keine heutige Partnerschaft.

2004

Kader Loth

Prominenter Gast, kein Wettkampfsprung

Kader Loth war bei der ersten Arschbomben-WM in Bayreuth als prominenter Gast dabei. Der zeitgenössische Bericht dokumentiert ihren Auftritt, aber ausdrücklich keinen Wettkampfsprung. Ein bekanntes Gesicht am Beckenrand ist nicht automatisch eine aktive Teilnehmerin.

DER SPIEGEL · 16.08.2004 ↗

2011

Yuya Tegoshi & Daisuke Miyagawa

Japanische TV-Gäste im Spaßwettkampf

Im Dallenberg-Freibad in Würzburg trafen Yuya Tegoshi und Daisuke Miyagawa auf die deutsche Splashdiving-Szene. Der SPIEGEL schildert den Spaßwettkampf Mitte Mai 2011. Hier ist die Teilnahme selbst belegt, nicht bloß ein Auftritt in derselben Sendung.

DER SPIEGEL · 23.05.2011 ↗

2017

Jan Hempel

Als Juror bei der Weltmeisterschaft

Jan Hempel ist nicht nur über die Stiftung mit dieser Website verbunden. Ein zeitgenössischer Bericht zur WM 2017 nennt den ehemaligen Kunstspringer als Mitglied der Jury. Diese konkrete Rolle gehört ins Veranstaltungsarchiv, getrennt von heutigen Aufgaben oder Partnerschaften. Credits: SCS.

SOL.DE · 01.08.2017 ↗

PUR+ · KiKA / ZDFtivi

Eric Mayer

Moderator im Selbstversuch mit Splashdiver Nico

In „Die perfekte Arschbombe“ trainiert Eric Mayer selbst: Splashdiver Nico gibt Tipps, während der Beitrag außerdem Darios Vorbereitung auf die WM begleitet. Der offizielle KiKA-Eintrag trägt den 6. Juli 2026. Ein eigener ZDF-Beitrag behandelt Darios WM 2019; diese Jahreszahl beschreibt den Inhalt und belegt nicht automatisch die Erstausstrahlung der gesamten Sendung.

KiKA · Die perfekte Arschbombe ↗ · ZDFtivi · Dario bei der Splashdiving WM 2019 ↗

2023 · BR freizeit

Schmidt Max

Training mit Oliver Hillebrecht

„Schmidt Max und der Sprung ins kalte Wasser“ führt mitten ins Training. Der BR beschreibt, wie Oliver Hillebrecht neben der Nationalmannschaft auch den Max trainiert. Die zugehörigen Clips sind mit dem 25. Juni 2023 datiert; 2025 dokumentiert der Programmkalender eine Wiederholung.

BR · Anlauf, Absprung, Fontäne ↗ · BR · Sendungs- und Clipnachweis ↗

13.08.2026 · BAYERN 3

Marc Seibold & Sebastian Meinberg

Moderatoren im Arschbomben-Battle

BAYERN 3 dokumentiert ein Arschbomben-Battle mit Marc Seibold und Sebastian Meinberg. Es ist eine Begegnung mit dem Sport; eine Produktionsrolle von Oliver Hillebrecht wird daraus nicht abgeleitet.

BAYERN 3 · Arschbomben-Battle ↗

Aus dem Gründerarchiv.

Manche Begegnungen leben zunächst in der persönlichen Erinnerung. Die folgenden beiden Schilderungen stammen von Oliver Hillebrecht und sind noch nicht mit einer Originalsendung oder einem datierten Produktionsbeleg abgeglichen.

Berlin · Gründererinnerung

Barbara Schöneberger beim WildBadeTag

Oliver Hillebrecht erinnert sich an die Begegnung mit Barbara Schöneberger beim WildBadeTag mit Eisbaden im Berliner Monbijoubad. Das genaue Jahr, ihre Rolle und die Zuordnung zur Splashdiving-Produktion gleichen wir noch mit den damaligen Unterlagen ab. Ein belegter Splashdiving-Sprung wird daraus nicht gemacht.

ARD-Nachrichten · Gründererinnerung

Die Anmoderation von Ingo Zamperoni

Oliver Hillebrecht erinnert sich an einen Splashdiving-Beitrag, den er als „Tagesschau“-Auftritt beschreibt: Ingo Zamperoni habe ihn um 20.15 Uhr sehr nett angekündigt. Sendungstitel, Datum, Uhrzeit und Originalclip sind noch nicht unabhängig zugeordnet. Diese Erinnerung wird nicht dem separaten Regio-TV-Film von 2018 zugeschrieben.

Dieses quellenbasierte Register wird erweitert und erhebt keinen Anspruch, bereits alle jemals beteiligten Personen zu erfassen. Drehtermin, Sendetermin, Wiederholung und heutiger Mediathekeintrag werden getrennt behandelt. Externe Videos laden erst nach einem Klick auf den jeweiligen Link.

Aus dem TV-Archiv: Sindelfingen 2018.

Externer Film · Regio TV · 2018

Ein Blick auf die Menschen rund um den Wettkampf.

Der Regio-TV-Beitrag führt zur WM und zum Super Dive in Sindelfingen 2018. Er ist ein eigener späterer Archivbeleg, kein Filmmaterial vom Start 2003 oder von der WM 2015. Credits: SCS. Regio TV auf YouTube ansehen ↗

Der Film öffnet extern. Auf dieser Seite wird kein YouTube-Player automatisch geladen.

Das Archiv. Jahr für Jahr.

Events, Auswahlwochenenden, Interviews und Fernsehbeiträge. Dies sind heute redigierte Rückblicke, keine vorgetäuschten damaligen Liveberichte.

DER MENSCH HINTER DEM FORMAT

Selbst gesprungen.
Weitergedacht.

Oliver Hillebrecht bei einem High-Diving-Sprung
Oliver Hillebrecht · Originalaufnahme DSC01071_2 aus dem bereitgestellten Archiv.

Oliver Hillebrecht kommt selbst aus dem Kunst- und Turmspringen. Er wurde Bayerischer und Süddeutscher Meister; zu seinen internationalen Stationen zählen Platz sieben bei der Europameisterschaft in Ponte Brolla und Platz zwei beim High Diving Cup in Tschechien.

Er ist Trainer für Kunst- und Turmspringen, Trampolin und High Diving sowie Bundestrainer für Splashdiving. Seine Erfahrung als Springer und Trainer gehört zum persönlichen Hintergrund des Gründers und zur Entwicklung des Formats.

  • Bayerischer und Süddeutscher Meister
  • Platz 7 · Europameisterschaft in Ponte Brolla
  • Platz 2 · High Diving Cup in Tschechien
  • Trainer: Kunst- und Turmspringen, Trampolin, High Diving
  • Bundestrainer für Splashdiving
Zu diesen Profilangaben

Sportlicher Werdegang und Bildidentifikation wurden von Oliver Hillebrecht bereitgestellt. Konkrete Wettkampfjahre und eine zusätzliche Verbandszuordnung werden nicht behauptet.

↑

Was suchst Du?

    Die Suche berücksichtigt die verknüpften Seiten, nicht das vollständige Artikelarchiv.