2005 · The first Arschbombe national team
2005 · Heilbronn. A Swiss athlete takes the title.
Historischer Rückblick · 2005
Heilbronn. Ein Schweizer ganz oben.
Simon Gfeller gewinnt die Arschbomben-WM 2005. Hinter dem Ergebnis liegt ein größerer Schritt: Aus der frühen deutschen Mannschaft ist ein internationaler Wettkampf geworden. Zeitgenössischer Ergebnisbericht · funsporting · WM 2005 ↗
Eine Idee bekommt Konkurrenz.
Heilbronn, Freibad Neckarshalde. Zur Weltmeisterschaft 2005 kommen laut dem damaligen Ergebnisbericht von funsporting mehr als 63 Athleten zusammen. Mannschaften aus der Schweiz, Österreich und den Niederlanden treffen auf die deutsche Nationalmannschaft. Der Bericht beschreibt, wie die Euro Tour desselben Sommers zum Aufbau weiterer Teams beigetragen hat. Das Format bleibt nicht mehr nur eine deutsche Geschichte. Zeitgenössischer Ergebnisbericht · funsporting · WM 2005 ↗
Simon Gfeller setzt sich durch.
473,9 Punkte stehen für den Schweizer Simon Gfeller im damaligen Bericht. Dahinter folgen Ron Knaub und David Rödelstürtz; Rödelstürtz wird mit 387,15 Punkten als Dritter geführt. Bei den Frauen nennt die Quelle Natascha Fuchs vor Antje Stelzer. Diese Namen gehören ins Gedächtnis des Sports: nicht als austauschbare Bestenliste, sondern als Menschen, die seiner frühen internationalen Entwicklung ein Gesicht geben. Zeitgenössischer Ergebnisbericht · funsporting · WM 2005 ↗
Mehr als ein lauter Sommer.
Der Text hält nicht nur ein Ergebnis fest. Er beschreibt auch einen Wettbewerb, bei dem die Finalplätze schon in der Qualifikation erkämpft werden müssen und die Konkurrenz über Landesgrenzen hinweg wächst. Zwischen Nationalteam, Euro Tour und WM wird eine Struktur sichtbar. Eine Freibadidee hat inzwischen Gegner, Trainingswege und eine internationale Bühne. Zeitgenössischer Ergebnisbericht · funsporting · WM 2005 ↗

