
ARSCHBOMBE 2004
2005 · The first Arschbombe national team
Originalarchiv · Rückblick auf 2005
Die erste Arschbomben-Nationalmannschaft.
Eine Mannschaft auf dem Turm. Ein Freibad voller Menschen. Und dazwischen dieser kurze Moment in der Luft, in dem aus Mut Können wird. Die Originalbilder von 2005 erzählen von einer Sportart, die damals noch Arschbombe hieß.

Ein Team.
Eine eigene Sprache.
Die erste Nationalmannschaft steht für Menschen, die gemeinsam etwas geprägt haben. Florian Spiske wurde der erste Arschbomben-Bundestrainer aller Zeiten. Die Bilder zeigen ihn bei der Vorbereitung der Mannschaft und die Athleten in ihrem Element: auf dem Turm, vor dem Publikum und in der Luft.

Der Splash ist das Finale.
Christian „Elvis“ Guths weit geöffnete Beinhaltung hält fest, was hinter der großen Wasserfontäne steckt: Körperkontrolle, Beweglichkeit und Präzision. Die Vorbereitung passiert in der Luft. Das Publikum sieht am Ende den Splash.

Auch die damalige Jump Chart und der Bombing-Bounce-Banner gehören zu diesem Kapitel. Bombing Bounce war ein früher Club und Vorläufer von Poolbombs. Was seine eigene Geschichte ausmacht, ergänzen wir anhand weiterer Originalunterlagen.
Die ganze Bildgeschichte: 50 Motive ↗Archivdatierung: Die Aufnahmen stammen laut Gründerarchiv aus 2005. Der 1. Januar dient der Jahreseinordnung im Journal, nicht als belegter Veranstaltungstag oder ursprünglicher Veröffentlichungstag. Redaktionell aus dem Originalarchiv aufbereitet. Historische Sprungszenen sind keine Anleitung.

