
2014 · Schweinfurt. Even a unicorn takes a dive.

2014 · BeSomeBody. Giving an idea a face.
Geschichte aus dem Archiv · 2014
BeSomeBody. Eine Idee bekommt ein Gesicht.
Ein Porträt, ein blauer Schriftzug und ein Tourkonzept für den nächsten Sommer. Im Archiv von 2014 steckt auch die Arbeit am Auftritt.
Der Mensch hinter dem Auftritt.

Kein Turm, kein Flug, kein Splash. Oliver Hillebrecht schaut auf einem Schwarz-Weiß-Porträt in die Kamera. Kapuzenpullover, unscharfer Hintergrund, ein direkter Blick: Dieser Teil der Auswahl beginnt leiser.
Oliver ist Gründer und Gestalter von Splashdiving. Das Foto gehört nach seinem Kameradatum hierher, zum 27. Juni 2014, auch wenn die Datei im späteren Bestand von 2015 liegt. Ihr Copyright-Vermerk nennt Neyshtadt Pavel.
Zwei Wörter in Blau.

Ein Kreis in Cyan, weiße Buchstaben und ein Wort, das über den Kreis hinausläuft. „BeSomeBody“ hat Luft. Der Schriftzug ist keine Aufnahme einer Veranstaltung, sondern ein Original aus der Markenarbeit von 2014.
Die damalige Tourpräsentation verbindet den Satz mit persönlicher Ausdrucksfreiheit und dem eigenen Leistungserlebnis. Das ist konkreter als ein nachträglich erfundener Claim: ein erhaltenes Konzept, das sich neben seiner Gestaltung lesen lässt.
Ein Entwurf für den nächsten Sommer.

Die unter dem Datum 18. Oktober 2014 abgelegte Präsentation „BeSomeBody Tour 2015“ verbindet Live-Wettbewerbe, ein geplantes Finale in Sindelfingen und die Kommunikation über Fotos, Filme und soziale Plattformen. Im Logo sitzt die geplante Saison 2015 mitten in einem Wasserring.
Das waren Planungen. Die Gestaltung belegt nicht, dass jede vorgesehene Station, Partnerschaft oder Medienleistung verwirklicht wurde. Sie bewahrt den Versuch, dem Sport einen wiedererkennbaren Rahmen zu geben, noch bevor jemand im Bad ankommt.
Dahinter stehen verschiedene Arbeiten: sportliche Leistung, Organisation und Gestaltung. Das Archiv hält sie zusammen, ohne eine Präsentation zur Ergebnisliste zu erklären.
Ein weiteres Dokument von 2014: die WM-Urkunde aus Schweinfurt ↗


