SPLASHDIVING · Orte der Entwicklung
Dillingen &
Sindelfingen.
Zwei historisch wichtige Plätze. Zwei Kapitel einer Sportart, die Menschen am Wasser zusammenbringt.
Dillingen an der Saar · WM 2006
Dillingen.
Dillingen steht für ein frühes internationales Wettkampfkapitel. Die Weltmeisterschaft 2006 brachte die Szene zusammen; die überlieferten Originalunterlagen dokumentieren Einzel-, Junioren- und Synchronergebnisse.
Wichtig ist nicht nur, wer damals auf dem Podium stand. Solche Orte gaben der jungen Sportart Raum, damit aus einzelnen Sprüngen eine Gemeinschaft und aus einer Veranstaltung sportliche Entwicklung werden konnte.
Sindelfingen · WM, Szene und Cups
Sindelfingen.
Mit der WM 2015 wurde das Freibad Sindelfingen zu einem weiteren wichtigen Schauplatz. Der damalige Nachbericht nennt Rainhard Riede und Franziska Fritz als Titelgewinner; in den folgenden Jahren entstanden hier weitere WM-Geschichten. WELT-Nachbericht 2015
Auch die spätere Entwicklung bleibt sichtbar: Die Cups von Christian Carli und SCS gehören als eigene Veranstaltungen dazu. Sie werden nicht nachträglich mit den Weltmeisterschaften gleichgesetzt. Besonders deutlich ist das 2022: Cup im Juni, WM im Juli. SCS-Rückblick · SZ/BZ zur WM 2022
Credits: SCS
Die Anfänge bleiben die Anfänge.
Dillingen und Sindelfingen sind Entwicklungsorte. Die Ursprungsgeschichte beginnt davor: mit dem Pecklamen Cup 2003 und ARSCHBOMBE – DIE WELTMEISTERSCHAFT 2004. Diese Kapitel bleiben eigenständig und direkt erreichbar.

